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9 novembre 2009 1 09 /11 /novembre /2009 00:00
von Camille Dubus, HK lycée Watteau Valenciennes

 M

Friedrich Christian Anton Lang ist in Wien 1890 geboren. Er kommt aus einer bürgerlichen Familie. Er ist begeistert von Kunst, fantastischen und Kriminalgeschichten. Er studiert die Baukunst, um seinen Vater zu zufriedenzustellen. Trotzdem zieht er die Kunst vor und entscheidet sich, die Welt zu entdecken. Er reist im Orient, in Europa und in Afrika. Er entdeckt das Kino in Belgien und geht nach Paris. Er illustriert Märchen und zeichnet  Karikaturen, aber er verdient wenig Geld und muss zurückkehren, wenn der Erste Weltkrieg beginnt. Er muss in der österreischischen Armee kämpfen und während dem Konflikt wird er verletzt. Nach dem Krieg wird er ausgezeichnet.

 Metropolis-Robot.jpg

Am Anfang schreibt nur Drehbücher ( Z.B: Die Hochzeit im Excentric-Club, Hilde Warren und der Tod ). Von 1919 arbeitet er für Decla (Deutsche Eclair), er schreibt auch Szenarios für diese « Firma» (Die Frau mit den Orchideen, Die Pest in Florenz). In diesem Jahr dreht er seine ersten Filme: Halbblut, Der Herr der Liebe, Die Spinnen, Der goldene See, Harakiri). Diese sind Stummfilme in Schwarzweiß. Mit “Die Spinnen” hat er viel Erfolg. Er findet  seine Einfälle in der Weimarer Republik für “Dr Mabuse der Spieler”, in den deutschen Legenden für “Die Nibelungen”. 1926 dreht er Metropolis: dieses Werk ist wirklich überraschend dank der Spezialeffekte, einer “Vorsehung” von der Trennung zwischen den Gesellschaftsklassen. Dann folgen

     - Spione (1928)

  • Die Frau im Mond (1929)
  • M (1931), Das ist kein Stummfilm. Also verwendet er Musik und Lärm, um Spannung zu schaffen.In diesem Werk, stellt Fritz Lang die Frage nach Gut und Böse, nach der Rechtsprechung. Es war sein Lieblingsfilm.
  • In Das Testament des Dr Mabuse, denunziert er den Aufstieg des Nazismus. Es gibt nämlich Referenzen in Mabuses Reden.

1933 muss er nach Frankreich wegen des Nazismus emigrieren. Er dreht “Liliom” mit Erich Pommer (1934) und flieht in die USA. In Amerika nimmt er auf viele Filme (Z.B:Gefährliche Begegnung, Gehetzt, lebensgier, Straße der Versuchung....)

In diesen Filme finden wir wiederkehrende Themen: die Rache, der Wille zur Macht, die Triebe....

 

In den 50er Jahren kommt er zurück nach Deutschland und dreht seine letzten Filme ( Der Tiger von Eschnapur, Das indische Grabmal, Die tausend Augen des Dr Mabuse). Er ist 1976 gestorben. Sein Werk wird immer noch geschätzt und Metropolis gehört zum UNESCO-Welterbe.

 

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