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9 novembre 2009 1 09 /11 /novembre /2009 00:00
von Marion Indo, HK Lycée Watteau Valenciennes 

hameln7.jpg

Es war einmal ...

Hätten Sie keine Lust, das Alltagsleben während eines Augenblick zu verlassen und mit mir in die Welt der deutschen Sagen zu gehen ? Es war einmal eine deutsche Stadt, die Hameln hieß. Die Menschen, die da lebten, kannten keine Armut, keine Gewalt und keinen Krieg. Sie hatten alles, um froh zu sein ! Jedoch sind seltsame Ereignisse den Einwohnern passiert. Eines Nachts wurde die Stadt von vielen Ratten geplagt. Das war eine wirkliche Plage ! Die Einwohner wurden nämlich von Panik ergriffen. Deshalb hat der Bürgermeister entschlossen, die Menschen zu versammeln, um zu versuchen, eine Lösung zusammen zu finden. Sie haben so entschieden, Katzen loszulassen und den Ratten Fallen zu stellen ... Aber ohne Erfolg, weil die Ratten nicht starben ! Es gab immer mehr Ratten ! Eines schönen Tages ist ein düner Mann, der grüne Klamotten trug, in dem Dorf angekommen. Er wollte mit dem Bürgermeister sprechen. Der Bürgermeister hat ihn erst gemustert, weil der Mann etwas komisches hatte. Aber wenn er bekannt gab, dass nur dank ihm die Einwohner mit den Ratten fertig werden könnten, blieb der Bürgermeister sprachlos und ohne zu zögern, hat er dem unbekannten Mann vertraut. Es gab dennoch nur eine Bedingung. Für seinen Gefallen, bat der Mann den Bürgermeister um tausend Goldmünzen. Der Bürgermeister war total einverstanden : für eine solche Handlung verdiente der Mann immerhin so viel Geld ! Auf dem Platz von dem Dorf hat der Mann seine Flöte genommen und angefangen, Musik zu spielen. Die Musik hatte etwas Seltsames, Betörendes und Trauriges. Es gelang ihm, alle die Ratten anzulocken und die verfluchten Tiere folgten ihm. Er ging dann zum Fluss und die Ratten sind alle ertrunken und haben so die Einwohner zufriedengelassen ! Der geheimnisvolle Mann ist ins Rathaus zurückgekommen, um sein Geld zu bekommen. Aber zu seinem großen Erstaunen hat der Bürgermeister abgelehnt, ihm das Geld zu geben und hat den Mann beleidigt : « Sie haben nur ein kleines Musikstück gespielt, das ist nicht viel ! ». Der Mann hat nicht seine Geduld verloren und ist nicht wütend geworden. Ohne den Burgmeister zu beschimpfen, hat er ihn verlassen. Er war auf der StraBe. Und er nahm noch einmal seine magische Flöte und begann, eine überglückliche Musik zu spielen. Das war so schön, so herrlich ! Alle die Kinder lächelten und lachten und waren außer sich vor Freude. Dem Mann folgend, verließen sie ihre Eltern, ihre Häuser und ihr Dorf. Der Bürgermeister wurde ganz beunuhigt und die Einwohner waren entsetzt, weil sie nicht ihre Kinder zurückhalten konnten ! Seit dieser Zeit hat niemand die armen Kinder wiedergesehen ... Einige Menschen erzählen noch, dass sie alle gestorben sind oder denken, dass vielleicht ein Kind überlebt hat. Hat die Geschichte eine moralische Lehre ? Vielleicht denunziert sie die geizigen Menschen, die nicht ihre Versprechen halten wollen. Oder sie zeigt, dass wir immer auf unseren Verstand hören müssen, anstatt unseren Sinnen zu gehorschen. Oder sie gibt den Kindern verstehen, dass sie nicht einem unbekannten Mensch folgen müssen ... Warum nicht ?

 

 

 

 

 

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